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Bebauungsplan Nr. 32.40 "Turley-Areal", Mannheim, 2012 - 2015

Die Freigabe von über 500 ha Militärflächen bis 2015 eröffnet der Stadt Mannheim die einmalige Möglichkeit, in einem größeren Rahmen bisher nicht verfügbare Teilräume im Stadtgebiet einer nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung zuzuführen. Den Auftakt dieser Konversionsaufgabe bildet die Umnutzung des ehemaligen Kasernenareals der „Turley Barracks“, einer mit historischen Kasernengebäuden bestandenen und prominenten Fläche an der Friedrich-Ebert-Straße nahe der Mannheimer Innenstadt. Auf Grundlage eines robusten städtebaulichen Konzeptes wurde von AS&P im Auftrag MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH der Bebauungsplan Nr. 32.40 „Turley-Areal“ erarbeitet. So konnte im März 2015 für den größten Teilbereich des 13 ha großen Plangebietes das Planungsrecht für ein hochwertiges Innenstadtquartier mit einer Mischnutzung aus Wohnen, Gewerbe und Dienstleistungen geschaffen werden. Das Bebauungsplanverfahren wurde begleitet von einem breit angelegten öffentlichen Informations- und Diskussionsprozess, dessen Ergebnisse bei den Planungen umfassend berücksichtigt wurden. In enger Abstimmung mit der Stadt und der MWSP koordinierte AS&P sowohl die am Planungsprozess beteiligten Ämter, Fachbereiche und Institutionen als auch die für den Bebauungsplan erforderlichen Fachgutachten (Umwelt, Verkehr, Schallschutz, Entwässerung).

Entwurf des Bebauungsplans Nr. 32.40 "Turley-Areal"

Auftraggeber:

MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH

Plangebiet:

13 ha

Nutzungsschwerpunkte:

Büro / Verwaltung | Gewerbe / Industrie | Kultur / Bildung | Mischnutzung | Wohnungsbau