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Olympische und Paralympische Winterspiele 2018, München, 2008 - 2011

Aufbauend auf einer von AS&P und ProProjekt erstellten Machbarkeitsstudie bewirbt sich München um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympische Winterspiele 2018. Seitens der ARGE "München 2018 - AS&P/ProProjekt" ist AS&P im Rahmen des Bewerbungsprozesses für folgende Themen verantwortlich: (1) Übergeordnetes Standortkonzept (2) Standortfindung / Konzeptplanung Wettkampf- und Nichtwettkampfstätten (3) Transportkonzept. München wird sämtliche Wettbewerbe der Eissportarten, die Eröffnungs- und Schlussfeierlichkeiten sowie die Medaillenvergabe ausrichten. Da der Olympiapark München international als herausragendes Beispiel einer nachhaltigen Nutzung olympischer Wettkampfstätten gilt, werden alle neuen Nutzungen bestandsverträglich im Olympiapark bzw. in dessen unmittelbarer Nachbarschaft integriert. Im Bereich der Internationalen Messe München wird darüber hinaus neben dem sogenannten Main Media Center eine weitere Medienunterbringung in Form eines temporären Mediadorfes vorgesehen. Garmisch-Partenkirchen wird die alpinen und nordischen Wettbewerbe beherbergen. Durch die anstehende Ausrichtung der "FIS Alpinen Ski-WM 2011" und den Neubau der Großen Olympiaschanze stehen für das Jahr 2018 viele existente Sportstätten auf hohem Niveau zur Verfügung. Komplettiert wird das Gesamtkonzept durch die Nutzung der bestehenden Kunsteisbahn am Königssee für Bobfahren, Rodeln und Skeleton, welche im Vorfeld der "FIBT Bob- und Skeleton Weltmeisterschaften 2011" grundlegend modernisiert wird und sich im Hinblick auf die Olympischen Winterspiele 2018 in einem hervorragenden Zustand präsentieren wird. Im Juni 2010 erhielt München nach einer hervorragenden Bewertung des eingereichten Mini Bid Books den Status "Candidate City" durch das IOC.

Auftraggeber:

Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH / Landeshauptstadt München